Artikel in der meistgelesenen ungarischen Tageszeitung Blikk über unseren Fall

Deutsche Übersetzung vom Artikel in der meistgelesenen ungarischen Tageszeitung Blikk vom 7. 6. 2016

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Von dem Spielplatz hat die Polizei die Ex-Konsulin abgeliefert

gestern 05:20

Edit zeigt, woher sie von der Polizei abgeliefert wurde, während sie mit ihren Kindern gespielt hat / Photo: Pozsonyi Zita

Csikós Klaudia Leitende Mitarbeiterin

Budapest — Die Hölle der Hölle erfährt seit viel Jahren die Pekinger Ex-Konsulin, Dr. ……………(40), gegen die zur Zeit 28 Verfahren laufen.

Als Mutter zwei Kleinkinder kämpft sie dafür, dass sie ihre Kinder in Ruhe erziehen darf, aber in einem unschönen Scheidungsprozess hat ihr Diplomat-Ex und sein Rechtsanwalt – sagt sie – ein Haufen Verfahren auf sie gegossen. Somit ermitteln die Organe gegen sie – unter anderem – wegen Erpressung und Verleumdung.

Es kam vor, dass gegen sie drei Fahndungsbefehle ausgegeben wurden. Edit wurde letztendlich von dem Spielplatz durch die Polizei abgeliefert, sie war 3 Tage festgenommen. Die 30 tägige Geisteszustandsbeobachtung unter den Geisteskranken hat ihr „nur“ deswegen entgangen, weil sie inzwischen die richterliche Eignungsprüfung mit 90 % bestanden hat. Über das von ihr erlittene Diffamieren spricht die Ex-Konsulin zuerst dem Blikk.

– Dann hat alles angefangen, als mein Ehemann, österreichischer Diplomat albanischer Abstammung, verschwand. Ich war an der Intensivstation mit unserem damals 5 wöchigen Kind und als wir heimkehrten, in einigen Tagen kam mein Mann nicht mehr nach Hause. Ich suchte ihn, und es wurde dann klar, dass er ein neues Leben angefangen hat – erinnerte sich Edit, die nicht einmal die Bruch verarbeitete, als sie wieder eine kalte Dusche bekommen hat.

 Edit wurde von der Polizei ab dem Spielplatz abgeliefert /Illustration: Northfoto

– Nach einigen Monaten bekam ich von meinem Mann einen Antrag. Nachher ging eine Irrsinnigkeit los. Die Papiere waren voll mit Fehlern. Sogar sein Name, seine Adresse, aber auch der Name seiner Mutter war nicht richtig. Das habe ich an allen möglichen Foren bemängelt. Wie kann ich so wissen, wer meine Kinder will? – erklärt die Juristin-Diplomatin, laut der auf all das mehrere Millionen Forint Schadensersatzprozesse gefolgt sind. Ihr Mann hat sie dann wegen eines E-mails wegen Verleumdung angezeigt, obwohl es nach wie vor unklar ist, wer das E-Mail ihm geschickt hat. In diesem E-Mail – angeblich – verlangt Edit Kindesunterhaltszahlung und Vermögensteilung, deswegen wurde sie durch die Polizei abgeliefert.

– Ich versteckte mich nicht vor den Organen, wir haben ständig Briefe gewechselt, bei Notwendigkeit wurde meine Abwesenheit bestätigt. Ich habe nicht bewusst, dass es sogar drei Haftbefehle gegen mich gibt. Eines Tages waren wir am Spielplatz, die Polizisten kamen und sagten, dass ich mit ihnen mitkommen muss. Sie waren freundlich, vor den Kleinen haben sie so getan, als würden wir spielen. Ich wurde in den Karzer geliefert, das war sehr erniedrigend. Als ich vor den Polizisten mich ausziehen musste, wurde es mir übel. Die Nacht verbrachte ich im Krankenhaus. Dann folgte der Karzer in der Gyorskocsi Straβe – fügte sie hinzu, die behauptet, dass die Geschehnisse die Kinder auch mitgenommen haben. Ihre kleine Tochter begann wegen des Schocks erst dann zu reden, als ihre Mutter aus der Festnahme entlassen wurde.

 

Edit war an der Intensivstation mit ihrem 5 wöchigen Kind, als ihr Ehemann verschwand /Illustration: Northfoto

– Ich möchte nicht kämpfen. Mein einziges Ziel ist, meine Kinder in Ruhe groβzuziehen. Sie sind Alles für mich. Eben deswegen habe ich einen Verfahrensgnade-Antrag zum Staatsoberhaupt eingereicht – seufzt Edit, die darauf hofft, dass es für sie endlich Barmherzigkeit geübt wird.

Übertriebene Maβnahme

Laut dem von dem Blikk angefragten Experten war die Festnahme der Ex-Konsulin Extremität. – Bei Straftaten solcher Art wird Gewalt gewöhnlich nur beim Ergreifen auf frischer Tat angewendet, bei der Erpressung, wenn das Geld gerade übernommen wird, aber in diesem Fall am Spielplatz passierte vermutlich so etwas nicht – erklärte Dr. Kamarás Péter.

On-line Erscheinung: http://www.blikk.hu/aktualis/belfold/jatszoterrol-vittek-el-a-rendorok-a-volt-konzult/v56sq15

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