Sehr geehrter Herr Botschafter Tichy!
Vorerst einige Fotos: die Mannschaft hat wieder Gold gewonnen. Aus Gründen des Umweltbewusstseins ist die Medaille aus Altpapier. Wir sind begeistert – auch als Teil der Pflege der österreichischen Identität meiner Kinder – sowohl für Wintersport als auch für Umweltschutz. Deswegen ist es – auch im Lichte der Erfolge meiner Kinder- unklar, warum wir die gesetzwidrigen Angriffe Ihres Kollegen in Ungarn erleiden müssen.
Ich möchte mich daher erkundigen, ob – und wenn ja – wann mit einer Auskunft über die Zuständigkeit der Disziplinarkommission in diesem dringenden, seit 7 Jahren andauernden, minderjährige österreichische Diplomatenkinder betreffenden Fall zu rechnen ist, den auch Sie, als – öffentlich bekannt – einer der höchstqualifiziertesten, erfahrensten und renommiertesten Menschenrechtsexperten Österreichs seit 7 Jahren kennen.
Ich möchte noch fragen, auf welchem gesetzkonformen Wege ich bei der rechtskonformen Entscheidungsfindung über die Zuständigkeit behilflich sein kann.
Folgende Möglichkeiten:
– Es kann gerne weitere Dokumentation des Falles vorgelegt/veröffentlicht werden. (Es gibt etwa 1 Kubikmeter Schriften.) Wobei ich denke, dass die gesetzkonforme Prüfung der bis jetzt veröffentlichten Dokumentation ein Disziplinarverfahren schon begründen sollte.
– Gerne kann ich öffentlich zugängliches Hintergrundmaterial über den generellen Zustand über das Rechtsstaatlichkeitsdefizit und Korruption in Ungarn zuschicken, wobei ich denke, dass diese Informationen im österreichischen Außenministerium – Amts wegen – vorhanden sein müssen.
Z.B. ich gehe davon aus, dass im österreichischen Außenministerium auch der heutige Bericht über Korruption und darunter über den Zustand der Justiz in Ungarn (https://ec.europa.eu/info/sites/info/files/2020-european_semester_country-report-hungary_en.pdf) bekannt ist. Es kann daher nicht strittig sein, dass es in Ungarn enorme Rechtsstaatlichkeitsanomalien vorhanden sind und es kann auch nicht strittig sein, dass kein österreichischer Diplomat diese öffentlich bekannten Anomalien Ungarns ausnutzen darf.
– Ferner kann ich fallspezifische Hintergrundsmaterialien als Information schicken. Die gegen uns angewandte gesetzwidrigen Methoden sind als Technik für Ausübung der Gewalt in der Familie in Ungarn sehr verbreitet.
Z. B. es ist seit Jahren bekannt, dass dubiose Rechtsanwälte gesetzwidrige Vorteile sich in Strafverfahren arrangieren können https://444.hu/2015/11/30/korrupcio-a-rendorsegen-vadat-emeltek-a-rendorsegi-adatokkal-kereskedo-fotiszt-es-tarsai-ellen-osszesen-13-vadlott-van und die Erfolgsquote der Klagen ist 98, 1 % (http://ugyeszseg.hu/dr-polt-peter-legfobb-ugyesz-orszaggyulesi-beszamoloja-az-ugyeszseg-2018-evi-tevekenysegerol/ – ähnlich hoch wie in Nord-Korea). D. h. wer in Ungarn angeklagt wird, wird mit einer 98 % Wahrscheinlichkeit verurteilt. Ich bin seit 7 Jahren mit bis zu 5 Jahre Freiheitsentzug bedroht, dass ich an der Österreichischen Botschaft in Budapest meinen Gegner erpresst hätte! Ihr Kollege missbraucht gesetzwidrig die Österreichische Botschaft in Budapest als Tatort und das BMEIA schaut gleichgültig zu! Ich protestiere!
Die Überflutung mit Prozessen, mit Millionen HUF Strafen, mit Drohungen mit der Polizei und mit der öffentlich bekannt schrecklichen ungarischen staatlichen Obhut sind auch beliebte Methoden der Gewalttäter in Ungarn. (http://www.atv.hu/videok/video-20190421-jakupcsek-plusz-2-resz-2019-04-22)
Aber sogar die Methode, dass ein amtliches Dokument nicht unterzeichnet angewandt wird und aber somit keine(r) dafür Verantwortung tragen muss (z. B. https://www.youtube.com/watch?v=iBTuhkIra-s, 10:54 – Beilage 2) ist bekannt. Die am 28. 12. 2012 gegen mich – nach Vorzeige eines Diplomatenpasses – gerichtete Anzeige ist auch von niemandem unterzeichnet worden und ich bin seit 7 Jahren Angeklagte! (Im Blog früher beigelegt!)
Sehr geehrter Herr Botschafter Tichy! Als österreichischer Beamter ist die Durchführung des österreichischen Regierungsprogramms Ihre Pflicht, das Gewalt in der Familie nicht toleriert. (https://www.dieneuevolkspartei.at/Download/Regierungsprogramm_2020.pdf) Mit der rechtswidrigen Gleichgültigkeit im BMEIA werden die Missstände meines Gegners rechtswidrig unterstützt. Diese Erscheinung ist wohl bekannt. Institutional betrayal is a concept … referring to „wrongdoings perpetrated by an institution upon individuals dependent on that institution, including failure to prevent or respond supportively to wrongdoings by individuals committed within the context of the institution“. Hingegen: „Institutional courage refers to „rightdoings“ by which institutions demonstrate accountability, transparency, and support of individuals who are harmed within the context of the institution.” (https://en.wikipedia.org/wiki/Institutional_betrayal).
Dieser Blog ist – als gesetzkonforme Rechtsdurchsetzung – auch eine öffentlich zugängliche Dokumentation für Ihre Vorgehensweise. Z. B. es ist in Zeiten eines neuen Diplomatenpornoskandals (https://index.hu/english/2020/02/10/peru_hungarian_ambassador_child_pornography_gabor_kaleta/, https://index.hu/english/2020/02/11/gabor_kaleta_child_pornography_us_authorities_hungary_peru_ambassador/) für das BMEIA der österreichische öffentlich dienstliche Infrastruktur beeinträchtigende, einen österreichischen Diplomaten betreffende Porno „nicht primär dienstrechtlich“.
Als Menschenrechtsexperte kennen Sie ganz sicher dieses Video von Jackson Katz: „Violence against women – it’s a men’s issue“ (https://www.ted.com/talks/jackson_katz_violence_against_women_it_s_a_men_s_issue?language=en)
Wie soll ich uns gegenüber dem Exekutor verteidigen? Er hat meine Mädchenvermögenswohnung beschlagnahmt (siehe gestriger Blogbeitrag). Der Exekutor ist so unwissend, dass er aus einem ausländischen Hotel sogar ohne Benennung der Stadt mit einem falschen Namen (Frauenname!) Exekutionsanträge durchführt und von Skandalen (https://olkt.hu/rendkivuli-hir-kest-rantott-egy-69-eves-asszonyra-a-birosagi-vegrehajto/, https://index.hu/belfold/2013/01/04/egymast_martjak_be_a_birosagi_vegrehajtok/) bekannt ist. Wegen der auch von Ihnen tolerierte Gewalt Ihres Kollegen/Schützlings muss ich gegenüber diesem Exekutor meine Mädchenvermögenswohnung verteidigen, wenn ich kann.
An Konferenzen reden Sie so schön. Z. B. „It is a pleasure for me to present to you today the measures taken by Austria in its efforts to implement the Convention on the Elimination of all Forms of Discrimination against Women. … The Protection against Violence Act of 1997 created the legal basis for rapid and efficient protection of the victims of domestic violence. In 2009 a series of further important provisions was introduced: It is now deemed a crime if a perpetrator exercises persistent violence directed at another person for an extended period of time. This crime carries punishment of up to three years in prison and even longer in some specifically defined cases. With the 1997 Act, so-called Centres for Protection against Violence were established in all federal provinces in order to offer comprehensive support to persons exposed to the threat of violence.” (https://tbinternet.ohchr.org/Treaties/CEDAW/Shared%20Documents/AUT/INT_CEDAW_STA_AUT_13234_E.pdf) Aber all das gilt scheinbar nicht, wenn ein BMEIA Mitarbeiter seine Gewalt in einem anderen Land die öffentlich bekannten Anomalien ausnützend ausübt.
Aus dem öffentlich zugänglichen Lebenslauf Ihrer Gattin (www.federalists.eu › fileadmin › files_uef › C_V__tisslberger) ist bekannt, dass Sie eine Tochter haben. Als Spitzendiplomat und Menschenrechtsexperte, aber auch als Vater wollen Sie tatsächlich so ein Österreich für die nächste Generation gestalten, wo unser Fall – trotz der Gesetze und politischer Deklarationen – vorkommen kann? Dafür finanzieren die österreichischen Steuerzahler die für Menschgenrechte zuständige Mitarbeiter im BMEIA?
Ich wäre – im Einklang mit den Gesetzen – für Ihre gesetzkonforme Vorgehensweise sehr dankbar.
Alle Bemerkungen richten sich gegen unbekannte Täter.
Mit freundlichen Grüßen: Dr. …




